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Abend
Müde webt Stumpfen dämmert Beten lastet Sonne wundet Schmeichelt Du.
Abend
Zähnen Plantschet streif das Blut des Himmels Denken schicksalt Tode zattern und verklatschen Sterne dünsten Scheine schwimmen Wolken greifen fetz das Haar Und Weinen Mein Zergehn Dir In den Schoß.
Abendgang
Durch schmiege Nacht Schweigt unser Schritt dahin Die Hände bangen blaß um krampfes Grauen Der Schein sticht scharf in Schatten unser Haupt In Schatten Uns! Hoch flimmt der Stern Die Pappel hängt herauf Und Hebt die Erde nach Die schlafe Erde armt den nackten Himmel Du schaust und schauerst Deine Lippen dünsten Der Himmel küßt Und Uns gebärt der Kuß!
Allmacht
Forschen Fragen Du trägst Antwort Fliehen Fürchten Du stehst Mut! Stank und Unrat Du breitst Reine Falsch und Tücke Du lachst Recht! Wahn Verzweiflung Du schmiegst Selig Tod und Elend Du wärmst Reich! Hoch und Abgrund Du bogst Wege Hölle Teufel Du siegst Gott!
Angriff
Tücher Winken Flattern Knattern. Winde klatschen. Dein Lachen weht. Greifen Fassen Balgen Zwingen Kuß Umfangen Sinken Nichts.
Angststurm
Grausen Ich und Ich und Ich und Ich Grausen Brausen Rauschen Grausen Träumen Splittern Branden Blenden Sterneblenden Brausen Grausen Rauschen Grausen Ich.
Begegnung
Dein Gehen lächelt in mich über Und Reißt das Herz. Das Nicken hakt und spannt. Im Schatten deines Rocks Verhaspelt Schlingern Schleudert Klatscht! Du wiegst und wiegst. Mein Greifen haschet blind. Die Sonne lacht! Und Blödes Zagen lahmet fort Beraubt beraubt!
Blüte
Diamanten wandern übers Wasser! Ausgereckte Arme Spannt der falbe Staub zur Sonne! Blüten wiegen im Haar! Geperlt Verästelt Spinnen Schleier! Duften Weiße matte bleiche Schleier! Rosa, scheu gedämpft, verschimmert Zittern Flecken Lippen, Lippen Durstig, krause, heiße Lippen! Blüten! Blüten! Küsse! Wein! Roter Goldner Rauscher Wein! Du und Ich! Ich und Du! Du?!
Dämmerung
Hell weckt Dunkel Dunkel wehrt Schein Der Raum zersprengt die Räume Fetzen ertrinken in Einsamkeit! Die Seele tanzt Und Schwingt und schwingt Und Bebt im Raum Du! Meine Glieder suchen sich Meine Glieder kosen sich Meine Glieder Schwingen sinken sinken ertrinken In Unermeßlichkeit Du!
Hell wehrt Dunkel Dunkel frißt Schein! Der Raum ertrinkt in Einsamkeit Die Seele Strudelt Sträubet Halt! Meine Glieder Wirbeln In Unermeßlichkeit Du!
Hell ist Schein! Einsamkeit schlürft! Unermeßlichkeit strömt Zerreißt Mich In Du! Du!
Der Morgen
Schwarz Graut Zerknittert schämig fahlig. Schweigen schleicht zu Bette! Schrecke lugen Horchen Ziepsen Ducken Ziepsen spürig Schrillen trotzig Rufen rufen Wachen auf Von Ast zu Ast. In die Winkel glupschen Lüfte Talpschen Dünste. Klatschen Flattern Knacken Schwirren Zerrt ins Fahle bleiche Fetzen! Blaublaß glasen Ströme zu Kristall! Klirrig Grellt der Himmel auf! Funken brennen Splitter glühen! Schauernd Wirbeln Tropfen Spiegel! Lichtgeblendet schwingt herauf Die Helle!
Der Ritt
Die Äste greifen nach meinen Augen Im Einglas wirbelt weiß und lila schwarz und gelb Blutroter Dunst betastet zach die Sehnen Kriecht schleimend hoch und krampft in die Gelenke! Vom Wege vor mir reißt der Himmel Stücke! Ein Kindschrei gellt! Die Erde tobt, zerstampft in Flüche sich Mich und mein Tier Mein Tier und mich Tier mich!
Die Menschheit
Tränen kreist der Raum! Tränen Tränen Dunkle Tränen Goldne Tränen Lichte Tränen Wellen krieseln Glasten stumpfen Tränen Tränen Tränen Funken Springen auf und quirlen Quirlen quirlen Wirbeln glitzen Wirbeln sinken Wirbeln springen Zeugen Neu und neu und neu Vertausendfacht Zermilliont Im Licht! Tränen Tränen Tränen Funken Augen schimmern Augen Augen Nebeln schweben Tauchen blinzeln Saugen Schwere schwere Blinde Tief Hinunter In die Nächte Reißen Schaun! Schatten dampfen Weiche blasse Fließen fließen Wallen wogen Hart und härter Runden Formen Ungetüme Ungestüme Ungefüge Leiber Leiber Walzen wälzen Stalten sondern Einen fliehen Zeugen schwellen Tummeln starren Fliegen stürzen Stürzen stürzen Stürzen stürzen In Den Schrei! Mäuler Gähnen Gähnen klappen Klappen schnappen Schnappen Laute Laute Laute Schüttern Ohren Horchen Horchen Schärfen Horchen Schwingen Schreie Töne Töne Rufe Rufe Klappen Klarren Klirren Klingen Surren Summen Brummen Schnurren Gurren Gnurren Gurgeln Grurgeln Pstn Pstn Hsstn Hsstn Rurren Rurren Rurren Rurren Sammeln Sammeln Sammeln Stammeln Worte Worte Worte Wort Das Wort! Worte Worte Worte Worte Binden Schauen Fühlen Tasten Bauen Worte Worte Worte Sinnen Schrecken Grausen Furcht Bringen Hilfe Stütze Nahrung Schlingen Bänder Fesseln Ketten Schüttern Freuen Fluchen Weh Bilden Bilder Bilder Formen Wecken nähren Nähren mehren Stützen gängeln Lehren Stehen Lehren lehren Aufrecht stehn Den Menschengeist! Taumeln Taumeln Irren Wirren Wippeln Kanten Fallen Heben Tappen Halten Zagen Leben Gehen Vorwärts rückwärts Seitwärts seitwärts Aufwärts Abwärts Tasten Schwanken In das Dunkel Bauet Krücken Krücken Krücken Brücken Brücken Wahne Wahne Wahne Tiefen Wahne Höhen Wahne Schrecken Wahne Hoffen Wahne Strafen Wahne Löhne Aus Dem Eigenen Blute Blute Stückt den Raum In Wahne Wahne Reißet aus dem Raum Das Ich! Reißt aus Ich Das Um ihn Um ihn Reißt Das Um ihn Um ihn Reißt Sich Selber Selber Selber Reißt Die Formen Reckt Die Formen Reckt Das Um ihn Reckt Das Um sich Reckt Sich Selber Selber Selber Reckt Die Hand! Hände Kampfen Krampfen kämpfen Bluten Beten Holen Leben Schmettern würgen Morden morden Streicheln schmeicheln Rächen rächen Hüten wehren Treiben stoßen Jagen Füße Über Felder Felder Felder Wüsten Wälder Spreiten Schenkel Schmettern Hirne Stopfen Mäuler Sticken Worte Würgen Leiber Trümmern Formen Wehren Schatten Pressen Tränen Tränen Tränen Schwarze Tränen Tränen Tränen Blutige Tränen Tränen Tränen Greuel Greuel Unerhörte Greuel Ziehen Ziehen wachsen Wachsen deihen Reifen reifen Reifen Früchte Stählen Kräfte Spannen Zeit Spannen Zeit Spannen Zeit Spannen Zeit Die wesensbare Spannen Zeit Die grauenbäre Spannen Zeit Die fassenstrotze Spannen Zeit In Feste Schirre Ungeheure Winzge Schirre Knechten Zeit In Starre Masse Knechten Zeit Um Sterne Sterne Knechten Sterne Aus dem Raume Sterne Sterne Sterne Sterne Krammen Sterne In Die Arme Sterne Welten Welten Und Umpranken Ihr Geheimnis Ihr Geheimnis Ihr Geheimnis Grauenrund Und Richtespurvag Raum und Raum Und Raum und Raum Raum und Raum Ringsum um um Höhe Tiefe Länge Breite Raum Nur Raum Nur Raum nur Raum Schwingen Rasen Rasen Schwingen Um Im Raum Im Raum Im Raume Klammern Krallen Feste fester Zittern Beben Klammern Krallen Aneinander Durcheinander Oben unten Unten oben Raum und Schwingen Raum und Wirbeln Schwingen Prellen Prellen Schleudern Klammern Klammern Klammern Klammern Menschen Menschen Menschen Menschen Über Menschen Knochen Knochen Über Knochen Beine Beine Köpfe Köpfe Hände Hände Hirne Hirne Herzen Herzen Leiber Leiber Dicht gedrängt Gehäuft gemasset Wirr verschlungen Hinter Zeichen Fahnen Fahnen Trommelnd brechend Fluchend betend Mordend sengend Heilend lindernd Tröstend löschend Mütter Kinder Väter Gatten Freunde Fremde Feinde Brüder Schwestern Huren Bräute Krieger Mörder Beter Fallen fallen Schichten Wege Fallen fallen Schütten Wege Fallen fallen Wege Wege Wegeschotter Wege Wege Neue Wege Wege Wege Durch das Elend Durch das Grausen Durch das Leiden Durch den Atem Voll von Keimen Durch den Atem Voll von Toden Durch den Atem Voll von Leben Durch die Tränen Tränen Tränen Durch Die Nächte Nächte Nächte Voran Voran Hoch die Zeichen Voran Voran Schauer Zucken Voran Voran Schrei und Täuben Voran Voran In die Gähne Voran Voran In die Leere Voran Voran In die Wiege Voran Voran In die Gruft Kreis im Kreise Kreis im Kreise Voran Voran In den Anfang Voran Voran In das Ende Voran Voran In den Abgrund Voran Voran In die Höhe Voran Voran In das Sterben Voran Voran In das Werden Kreis im Kreise In das Werden Kreis im Kreise In das Werden In Das Werden Werden Werden In Das Kreisen Kreisen Kreisen In Die Tränen Tränen Tränen In die Tränen In den Raum In den Raum In den Raum!
Tränen kreist der Raum!
Erfüllung
Meine Sporen frechzen deine Spitzen! Bläulich kichern die Äderchen fort In Sicherheit höhnisch Im Schimmrigen Weich Bebige Hügel wiegen Verlangen Köpfchen rosen empor und steilen Gewähr. Die Lippe zerfrißt sich! Golden ringeln Würger hinunter Und schnüren den Hals zu Nach meinen Fingern tastet dein Blut Und siedet den Kampf. Die Seelen ringen und kellern abseit! Hoch schlagen die Röcke den Blick auf Goldhellrot Rotweichrot Flamme zischt in das Hirn Und sticht mir das Schaun aus! Sinken Sinken Schweben und Sinken Schwingen im Sturme Im Sturm Im schreikrollen Meer! Ziegelrot Über uns segnet der Tod Säender Tod!
Erhört
Das Hauchen weht Und Wirft die Widerstände Das Wehen bebt Und Schüttelt Halt zu Boden Das Hauchen braust Und Wirrt die wühle Tiefe Das Brausen schwirrt Und Schluchzt das Herzblut auf. Das Hauchen stürmt Und Reißt die Zeit in Ewig Das Stürmen stürzt Und Wirbelt in das Nichtsein! Du Haucht Das Du! Und Hauchen Hauchen Hauchen Stürmet Du!
Erinnerung
Welten schweigen aus mir raus Welten Welten Schwarz und fahl und licht! Licht im Licht! Glühen Flackern Lodern Weben Schweben Leben Nahen Schreiten Schreiten All die weh verklungenen Wünsche All die harb zerrungenen Tränen All die barsch verlachten Ängste All die kalt erstickten Gluten Durch den Siedstrom meines Blutes Durch das Brennen meiner Sehnen Durch die Lohe der Gedanken Stürmen stürmen Bogen bahnen Regen wegen Dir Den Weg Den Weg Den Weg Zu mir! Dir Den Weg Den ichumbrausten Dir Den Weg Den duumträumten Dir Den Weg Den flammzerrissenen Dir Den Weg Den unbegangenen Nie Gefundenen Weg Zu Mir!
Feuertaufe
Der Körper schrumpft den weiten Rock Der Kopf verkriecht die Beine Erschrecken Würgt die Flinte Ängste Knattern Knattern schrillen Knattern hieben Knattern stolpern Knattern Übertaumeln Gelle Wut. Der Blick Spitzt Zisch Die Hände spannen Klaren. Das Trotzen ladet. Wollen äugt Und Stahler Blick Schnellt Streck Das Schicksal.
Fluch
Du sträubst und wehrst! Die Brände heulen Flammen Sengen! Nicht Ich Nicht Du Nicht Dich! Mich! Mich!
Frage
Und Stämme schlanken weiten Himmel Und Herzen schwanken brüten Schmerz Und Halme hauchen welle Stürme Und Schweigen schrickt Und Beugt und geht Und Gehen Gehen Wege Ziele Richtung Und Gehen Gehen Lieben Leben Tod Und Gehen Gehen Endlos wellen Stürme Und Gehen Gehen Endlos halmt Das Nichts.
Freudenhaus
Lichte dirnen aus den Fenstern die Seuche spreitet an der Tür und bietet Weiberstöhnen aus! Frauenseelen schämen grelle Lache! Mutterschöße gähnen Kindestod! Ungeborenes geistet dünstelnd durch die Räume! Scheu im Winkel schamzerpört verkriecht sich das Geschlecht!
Frostfeuer
Die Zehen sterben Atem schmilzt zu Blei In den Fingern sielen heiße Nadeln. Der Rücken schneckt Die Ohren summen Tee Das Feuer Klotzt Und Hoch vom Himmel Schlürft Dein kochig Herz Verschrumplig Knistrig Wohlig Sieden Schlaf.
Gefallen
Der Himmel flaumt das Auge Die Erde krallt die Hand Die Lüfte sumsen Weinen Und Schnüren Frauenklage Durch Das strähne Haar.
Gewitter
Schwarz fletscht in Weiß Die blauspielfrohen Dünste starren hagelgelb. Helle flackert Täubt zu Boden. Wüten Steinigt Schlossen! Tottoll krallet um die Nacht. Matt aufadert Blau das Recken Bebet bäumet Wuchtet Hebt sich Stemmt die Fäuste Hartscharfkantig Schellet Wolken Hellet Ängste Steht und streckt sich Packt das Gurgeln Und zerwürgt es Nach ihm stürzend Sich verbeißend Kollernd rollend In Die Leere! Augen Schleiern auf und schluchzen! Tränen Wellen Lösen Schrecken! Lichter Grellen Hoch im Bogen! Klänge Schwingen Freie Starke Sonnsiegklänge!
Granaten
Das Wissen stockt Nur Ahnen webt und trügt Taube täubet schrecke Wunden Klappen Tappen Wühlen Kreischen Schrillen Pfeifen Fauchen Schwirren Splittern Klatschen Knarren Knirschen Stumpfen Stampfen Der Himmel tapft Die Sterne schlacken Zeit entgraust Sture weltet blöden Raum.
Haidekampf
Sonne Halde stampfen keuche Bange Sonne Halde glimmet stumpfe Wut Sonne Halde sprenkeln irre Stahle Sonne Halde flirret flaches Blut Blut Und Bluten Blut Und Bluten Bluten Dumpfen tropft Und Dumpfen Siegt und krustet Sonne Halde flackt und fleckt und flackert Sonne Halde blumet knosper Tod.
Heimlichkeit
Das Horchen spricht Gluten klammen Schauer schielen Blut seufzt auf Dein Knie lehnt still Die heißen Ströme Brausen Heiß Zu Meere Und Unsere Seelen Rauschen Ein In Sich.
Im Feuer
Tode schlurren Sterben rattert Einsam Mauert Welttiefhohe Einsamkeiten.
Kampfflur
Glotzenschrecke Augen brocken wühles Feld Auf und nieder Nieder auf Brandet Sonne Steinet Sonne Und Verbrandet.
Krieg
Wehe wühlt Harren starrt entsetzt Kreißen schüttert Bären spannt die Glieder Die Stunde blutet Frage hebt das Auge Die Zeit gebärt Erschöpfung Jüngt Der Tod.
Krieggrab
Stäbe flehen kreuze Arme Schrift zagt blasses Unbekannt Blumen frechen Staube schüchtern. Flimmer Tränet Glast Vergessen.
Liebeskampf
Das Wollen steht Du fliehst und fliehst Nicht halten Suchen nicht Ich Will Dich Nicht! Das Wollen steht Und reißt die Wände nieder Das Wollen steht Und ebbt die Ströme ab Das Wollen steht Und schrumpft die Meilen in sich Das Wollen steht Und keucht und keucht Und keucht Vor dir! Vor dir Und hassen Vor dir Und wehren Vor dir Und beugen sich Und Sinken Treten Streicheln Fluchen Segnen Um und um Die runde runde hetze Welt! Das Wollen steht! Geschehn geschieht! Im gleichen Krampfe Pressen unsre Hände Und unsre Tränen Wellen Auf Den gleichen Strom! Das Wollen steht! Nicht Du! Nicht Dich! Das Wollen steht! Nicht Ich!
Mairegen
Der Himmel hängt auf dem Pferderücken Tropfen um Tropfen Blankt Das Fell! Die Hufe streichen Ungeduld Das Maul fetzt Schaum! Zack Zackelt der Trott die flackrigen Sehnen In Zügel klammert die Nässe und stemmt! Hoch rammt der Kopf Und stäubet Nebel! Zack Zack Zack Zack Die Pfützen kreisen Zack Zack Zack Zack Die Tropfen schleifen Zack Zack Zack Zack Das Wittern streicht am Boden Schritt um Schritt! Die Erde schwült Die Schwüle gleißt! Mein Pferd und ich Zerdampfen In Himmel und Düsen!
Mondblick
An meine Augen spannt der Schein. Das Schläfern glimmt in deine Kammer Gelbt hoch hinauf Und Schwület mich! Matt Bleicht das Bett Und Streift die Hüllen Stülpt frech das Hemd Verfröstelt Auf den Mond. Jetzt Leuchtest du Du Leuchtest leuchtest! Glast Blaut die Hand In glühewehe Leere Reißt nach dem Himmel Mond und Sterne Stürzen Schlagen um mich Wirbeln Tasten Halt Halt Halt! Und Zittern aus zu Ruh Am alten Platz! In Deinem Fenster droben Gähnmüd Blinzt Die Nacht!
Mondschein
Bleich und müde Schmieg und weich Kater duften Blüten graunen Wasser schlecken Winde schluchzen Schein entblößt die zitzen Brüste Fühlen stöhnt in meine Hand.
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